Meine aktuellen Projekte.

Ich engagiere mich schon aus meiner Arbeit im Bezirksrat im Stadtbezirk 7 in vielen Projekten und Themen. Familie, moderne Verkehrslösungen und Klimaschutz sind dabei natürliche Themenfelder, in denen ich mich stark mache. Aber gerade als Sozialdemokratin liegt mir besonders der soziale Ausgleich und das Miteinander aller sozialen Gruppen in unseren Stadtteilen am Herzen, hier einige aktuelle Projekte...

Spielplatz Dreherpark

Im Februar hatte ich die Verwaltung gebeten, einen Vorschlag für ein Spielgerät auf dieser Fläche zu machen. Im Mai teilte die Verwaltung mit, dass dafür kein Platz wäre und im übrigen dort eine schattige Buddelsandfläche für Kleinkinder an heißen Sommertagen wäre. Nun ich habe dort nie kleine Kinder spielen sehen und Platz ist dort auch genug. Ich habe deshalb nachgeharkt und jetzt einen Vorschlag von der Verwaltung erhalten: eine kleine Rutsche. Da Rutschen sehr beliebt sind, aber die vorhandene für Kleinkinder ungeeignet ist, halte ich das für eine gute Idee. Die Kosten betragen 8.000 Euro und müssten aus den Mitteln der Bezirksvertretung finanziert werden. Ich werde deshalb einen entsprechenden Antrag für die nächste Sitzung im September vorbereiten. Und hoffentlich dort bald auch kleine Kinder spielen sehen. 

1688 Wohnungen für das Glasmacherviertel

Die Bebauung des Glasmacherviertels läßt schon viel zu lange auf sich warten. Aber jetzt hat der Investor alle Unterlagen zusammen und in einer der nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung könnte jetzt die Offenlegung des Bebauungsplans erfolgen. Und was macht die CDU: Sie will eine Neuplanung mit maximal 1000 Wohnungen, mit mehr Einfamilienhäuser ab 700.000 Euro aufwärts, die sich Normalbürger nicht leisten können. Nicht mit der SPD. Wir unterstütze die bisherige Planung mit großen Düsselpark, Spielplätzen, Kindergärten, einer Grundschule und 1688 Wohnungen, 800 davon preisgedämpft oder gefördert. In diesen Wohnungen werden Menschen einziehen, die zusätzliche Kaufkraft für die Heyestraße bringen. Das Projekt schafft damit Infrastruktur und Wohnraum, ist aber auch Wirtschaftsförderungsprogramm für den Gerresheimer Süden. Zugleich tut es auch was für die Umwelt, da Flächen entsiegelt werden und die Düssel offen gelegt und renaturiert wird.

Blühwiesen

Wenn man unterwegs ist, ist es eine gute Gelegenheit, zu sehen, was andere besser machen. In Niederbayern an der Donau ist es auffällig, wie viele Blühwiesen es gibt. Nicht nur zwischen Feldern, sondern auch im städtischen Bereich, bei Baulücken und Baumscheiben. Auch Teile des Donaudeichs wurden in eine Blühwiesen verwandelt. Wenn ich bedenke, wie viel Deich Düsseldorf hat, ist hier viel Potenzial die Stadt bunter und insektenfreundlicher zu machen, auch in unserem Stadtbezirk. 

Markttag auf der Quadenhofstraße 

Freitag ist Markttag auf der Quadenhofstraße. Aber man kann das leicht übersehen, da nur noch ein Stand dort ist. Wir wollen das der Markt wiederbelebt wird. Deshalb beantragen wir auf der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung, dass die Verwaltung mit potenziellen Marktbeschickern Kontakt aufnehmen soll, um den Markt zu reaktivieren. Dies ist auch deswegen so wichtig, da Rewe im September die Heyestraße verlässt und damit eine wichtige Versorgungsmöglichkeit verloren geht. Eine Ausweitung des Marktes würde die Nahversorgung gerade mit Frischprodukten im südlichen Gerresheim verbessern.

Nachfragen hilft

In der Bezirksvertretung wurde uns ein Bauantrag vorgelegt, wo bei einem 315 qm Innenhof, 263 qm, das sind 83%, für das Auto vorgesehen waren. Nun hat Düsseldorf nicht nur eine Stellplatzsatzung für das Auto, sondern auch eine für Fahrräder und darüber hinaus gibt es auch noch eine Spielplatzsatzung. Ich habe deshalb im Vorfeld bei der Verwaltung nachgefragt, wie viele Fahrradstellplätze notwendig wären und wo die sich befinden und wie groß der Spielplatz gemäß Satzung sein müsste. Pünktlich zu Sitzung kam ein neuer Plan. Der hatte zwei Autostellplätze weniger. Dafür aber Platz für 21 Fahrräder und einen kleinen Spielplatz. 
Das hat mich ermutigt, auch zukünftig nachzuhaken, wenn vor lauter Auto Fahrräder und Kinder vergessen werden.

Neue Fahrkartenautomaten

Update: Der VRR hat die Aufstellung eines neuen Automaten auf Gleis 1 in Auftrag gegeben. Genauer Termin der Aufstellung ist leider noch unbekannt.

Der VRR hat auf den S-Bahnhöfen neue Fahrkartenautomaten aufstellen lassen. Sie sollen moderner und schneller sein. In nur drei Klicks geht es zum Ticket. Leider steht in Gerresheim nur noch ein Automat auf Gleis2/3. Reisende in Fahrtrichtung Wuppertal dürfen erst die Treppen in der Mitte hoch, Fahrkarte kaufen, wieder runter und zu Gleis 1. So schnell kann der neue Automat gar nicht sein, dass das ein Zeitgewinn ist. Davon abgesehen, dass nicht jeder die Treppen ohne Probleme gehen kann. Ich habe deshalb dazu eine Anfrage für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung geschrieben. Ziel muss es sein, dass jeder Bahnsteig wie früher einen Automat erhält.

Kleine Entscheidungshilfe beim Parken

Vor einiger Zeit wurde der Fußweg von der Düssel zum Eisenacher Weg barrierefrei umgebaut. Doch so ein Umbau nutzt wenig, wenn Autofahrer ihr Auto direkt vor der Bordsteinabsenkung abstellen, was leider immer wieder vorkommt. Auf meinen Antrag hin hat die BV einstimmig beschlossen, das Parkverbot durch ein weißes Kreuz zu verdeutlichen. Ich hoffe, das bringt den einen oder anderen Autofahrer auf die Idee, das Auto woanders abzustellen.

Ampelschaltung Heyestraße/ Am Pesch

Update:
Die Verwaltung teilte mit, dass im Sommer die Ampelschaltung angepasst und dabei die Wartezeit für die Fußgänger verkürzt werden soll, damit ein Erreichen der Bahn möglich ist.

Die Bezirksvertreter hatten zusammen mit der Fachverwaltung einen Lokaltermin an der Kreuzung Heyestraße /  Schönaustraße. Gemeinsam wurde die Ampelschaltung überprüft. Ein Kritikpunkt: Wenn die Straßenbahn Richtung Gerresheim Bahnhof losfährt haben gleichzeitig die Linksabbieger von der Heyestraße in die Schönaustraße grün und die rechnen nicht unbedingt, dass die Bahn in dem Augenblick losfährt. Die Verwaltung: Das ist so gewünscht, damit die Autos nicht so lange warten müssen. Ein anderer Kritikpunkt: Wenn die Bahn von der Heyestraße zur Haltestelle Schönaustraße fährt, ist die Ampel für die Fußgänger am Überweg Am Pesch Rot. Die Verwaltung: Das ist so gewünscht. Wenn Autos rechts abbiegen würden, könnten die Fahrer die Fußgänger übersehen. Dabei ist es dort sehr übersichtlich. Die Bahn kam. An der Ampel steht ein Fußgänger. Der hat jetzt die Wahl: über Rot gehen oder 10 Minuten warten. Er entschied sich für die Bahn. (Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bahn rechts abbiegt, ist ja nicht so hoch). Die Verwaltung versprach, unsere Anregungen zu überdenken. Ich hoffe, mit gewünschten Ergebnis. Denn eine Bahnbeschleunigung darf nicht auf Kosten der Fußgänger gehen. Denn die ÖPNV-Nutzer messen ihre Fahrzeit nicht von Haltestelle zu Haltestelle, sondern von Tür zu Tür.

Verkehrsberuhigung Hagener Straße

Bei der Bürgerbeteiligung zum Neubau in der Hagener Straße, ging es viel um das Thema Verkehr. Einige wünschten sich dort eine Verkehrsberuhigung. Ideal dafür ist, dass die Einfahrt der Tiefgarage am Anfang des Neubaugebietes liegt, die Ausfahrt am Ende, sodass die Anwohner selber gar nicht durch die Straße fahren müssen. Deshalb haben wir die Verwaltung prüfen lassen, ob die Straße in einen verkehrsberuhigten Bereich umgewandelt werden kann. Jetzt hat die Verwaltung mitgeteilt, dass die Anlage einer Wohnstraße mit Elementen, die dazu beitragen die Geschwindigkeit zu senken, möglich ist. Ob das Pflegeheim weiterhin eine Anbindung an die Hagener Straße benötigt, wird erst in der weitergehenden Planung geprüft.

Cinque du Soleil: Verkehrskonzept 

Update:
Vor dem nächsten Gastspiel wird es ein neues Verkehrskonzept geben, dass die Erfahrungen von diesem Jahr berücksichtigen wird.


Es ist schön, dass in Gerresheim ein international so herausragender Zirkus sein Gastspiel gibt. Aber die Anfahrt von 2.600 Zuschauern will organisiert sein und da ist nach meiner Meinung noch Luft nach oben, obwohl alle Ticketinhaber freie Fahrt im VRR haben. Das Links-Abbiegen z.B. von der 3 zum Parkplatz behindert nicht nur die U73 in beiden Richtungen, sondern führt zu Rückstau bis zur Glashüttenstraße.  Dies wiederum bringt Besucher auf die Idee ihr Auto im Bereich Höherhofstraße / Heckteichstraße abzustellen, obwohl dort nur Anwohner länger als zwei Stunden parken dürfen. So werden die aufgrund der Kanalbauarbeiten ohnehin schon wenigen Parkplätze weiter dezimiert. Ich habe deswegen für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung einen Antrag geschrieben, dass das Verkehrskonzept bis zum nächsten Gastspiel in zehn Monaten überarbeitet werden soll.

Ich trete für den Stadtrat an!

Ich freue mich, dass mein Ortsverein mich für den Wahlkreis Gerresheim-Süd nominiert hat, nachdem Helga Leibauer sich entschieden hat, nicht mehr zu kandidieren. Mein Ziel ist es, im Stadtrat Düsseldorf die Interessen der Bürger in Gerresheim-Süd zu vertreten. Es ist eine interessante Zeit in unserem Stadtteil. Viele Veränderungen stehen an, die ich konstruktiv begleiten möchte. Zu erwähnen sind die großen Projekte Glasmacherviertel, Hagener Straße und der barrierefreie Ausbau des S-Bahnhofs Gerresheim. Aber auch in den Vierteln ohne Baufläche gibt es Raum für Verbesserungen. Exemplarisch erwähne ich hier die Alte Insel. Darüber hinaus würde ich gerne die Verkehrswende in der Stadt voran treiben. Es muss möglich sein, dass jeder schnell, ökologisch und preiswert in der Stadt unterwegs ist. Hier muss im Bereich der Rheinbahn und des VRRs viel passieren, aber auch der Straßenraum neu aufgeteilt werden. 

Bei Helga bedanke ich mich für die bisherige Unterstützung und wünsche ihr für die Zukunft alles Gute. 

Nachtigallstraße 

Wir würden in der Nachtigallstraße gerne einen Shared Space einrichten, wo alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind. Außerdem ist es für die Gastronomie dann möglich, Tische und Stühle auf die Straße zu stellen. Das würde Lebensqualität in die Straße bringen. Gemäß äußeren Erschließung des Glasmacherviertels sollen aber die Busse 736  und 737 durch die Straße  fahren, da ein Links Abbiegen von der Torfbruchstraße in die Heyestraße nicht möglich sein werde. Mittlerweile hat die Verwaltung zugestimmt, den 737 doch links in die Heyestraße fahren zu lassen. Jetzt muss nur noch die 736 aus der Straße heraus, der dort seine Endhaltestelle hat und wendet. Der Investor des Glasmacherviertel schlug vor, den Bus durch den Heyepark wenden zu lassen. Das lehnt die Verwaltung aber ab. Auch hält sie eine Änderung der Linienführung für nicht möglich. Deswegen sei eine Verkehrsberuhigung nicht möglich. Angesichts der Tatsache, dass der Bus selbst in der Hauptverkehrszeit nur zwei mal in der Stunde fährt und nicht gerade voll ist eine unverständliche Abwägung. Deswegen haben wir die Verwaltung gebeten, dies nochmals zu prüfen.

Fahrradwegweiser Gerresheim-Süd

Update:
Die Verwaltung hat nach meinem Antrag endlich die Schilder gedreht, sodass die Erkrather ihren Weg nach Erkrath finden und nicht bei der Basilika landen.


Der Fahrradverkehr wird von der Straße Nach den Mauresköthen über die Hatzfeldstraße zur Quadenhofstraße geleitet. Eigentlich. Ich bin den Schildern gefolgt und habe festgestellt, dass nicht alle Schilder richtig ausgerichtet sind. So zeigen die Wegweiser an der Ecke Hatzfeldstraße/Heyestraße in die falsche Richtung und Quadenhofstraße/Morper Straße zeigt diagonal in die Häuser. Außerdem fehlt an dieser Kreuzung das Hinweisschild für Erkrath. Nachdem die erste Kontaktaufnahme mit der Verwaltung nicht erfolgreich war, habe ich einen Antrag für September Sitzung der Bezirksvertretung geschrieben.


......

Heyebad: 

Ab Januar wieder freitags auf

Seit Anfang des Jahres hat das Heyebad aus personellen Gründen freitags geschlossen. Im März machte ich das zum Thema einer Anfrage in der Bezirksvertretung. Die Verwaltung sagte, dass die Stelle mindestens 9 bis 12 Monate unbesetzt bleibt. Das wollten die Bezirksvertreter*innen nicht akzeptieren und forderten in einem interfraktionellen Antrag, die Stelle sofort wieder zu besetzen. Ab 11.11. hat das Heyebad nun eine neue Mitarbeiterin und ab 
Januar 2020 wird die Jugendfreizeiteinrichtung wieder fünf Tage die Woche geöffnet haben.

Die Papiercontainer sind weg!

Doch was soll mit dem vorhandenen Platz passieren? Auf keinen Fall sollen dort Autos parken und damit wieder den Fuß- und Radweg blockieren. Deswegen habe ich einen Antrag für die Bezirksvertretung geschrieben, der die Verwaltung bittet zu prüfen, wie dort wildes Parken verhindert werden kann. Ich fände Blumenkübel gut. Die würden die Ecke gleich noch aufhübschen.

Was kostet die Strecke Erkrath - Gerresheim ?

Das Tarifsystem des VRRs ist zu teuer und zu kompliziert. Es sollte überarbeitet werden. Dabei sollte man einen Blick nach Berlin werfen. Eine Fahrt innerhalb von Berlin kostet 2,80 Euro. Fährt man aus der Stadt in das direkte Umland, wird das Ticket 60 Cent teurer. Fährt man noch weiter, so steigen die Preise linear in Abhängigkeit zur Entfernung. Das ist einfach und fair. Bei uns steigen dagegen die Preise exponentiell mit der Entfernung. Das führt dazu, dass die letzte Station extrem teuer wird. Beispiel: 

  • Strecke Erkrath S – Gerresheim S kostet 2,90 Euro.
  • Strecke Haan-Gruiten – Erkrath S kostet 2,80 Euro. 
  • Strecke Haan-Gruiten - Gerresheim S kostet 6,00 Euro. 

Damit kostet die Station von Erkrath nach Gerresheim bereits 3,20 Euro. Das lässt sich aber noch steigern. 

  • Strecke Wuppertal-Barmen – Erkrath S kostet 6,00 Euro. 
  • Strecke Wuppertal-Barmen – Gerresheim S kostet 12,80 Euro.

Jetzt kostet die letzte Station 6,80 Euro! Eine einzige Station! Das muss sich ändern, Ich habe dieses Beispiel an unseren Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus geschickt, damit er sich beim VRR für ein einfaches und faires Tarifsystem einsetzen will. 

Verkehrsberuhigung Quadenhofstraße

Damit die Kinder sicher den Bolzplatz und den Kinderspielplatz erreichen können, wurde auf Antrag von mir die Geschwindigkeit auf der Quadenhofstraße zwischen Hagener Straße und Dreifaltigkeitsstraße vor einigen Jahren auf 30 km/h reduziert. Leider zeigen Messungen, dass sich nicht alle Autofahrer daran halten. Es wurden Geschwindigkeiten von 70 km/h gemessen. Um die Geschwindigkeit zu drosseln, soll auf meinen Antrag hin dort jetzt rechts vor links eingeführt werden. Außerdem sollte die Verwaltung prüfen, ob dort eine Fahrradstraße eingeführt werden kann. Grundsätzlich hat die Verwaltung dieses nun bejaht, muss dieses aber noch weiter prüfen.

Trinkwasser Spender Roter Platz

Update:
In der Novembersitzung wurde der gemeinsame Antrag von FDP und SPD, einen Trinkwasser Spender auf dem Roten Platz zu installieren mehrheitlich beschlossen.


Im Rahmen der Klimaanpassung werden Trinkwasser Spender immer wichtiger. Jeder Stadtbezirk bekommt deshalb die Unterhaltskosten von einem Trinkwasser Spender von den Stadtwerken bezahlt. Die Verwaltung hat zwei Standorte geprüft: Aloys-Odenthal-Platz und Roter Platz. Beide Standorte sind grundsätzlich möglich. Da am Neusser Tor bereits eine Trinkwasserpumpe ist, präferiere ich den Standort Roter Platz. Dies wird voraussichtlich Thema in der November-Sitzung der Bezirksvertretung.

Mein Projekt: Spielplatz Quellenbusch 

Dies ist ein sehr schöner Spielplatz. Leider hat er keinen Schatten, weil die Bäume dort noch zu klein sind. Damit kann der Spielplatz im Sommer häufig nicht genutzt werden und durch den Klimawandel werden es immer mehr heiße Tage. Deshalb muss hier für eine zusätzliche Beschattung gesorgt werden, z.B. durch ein Sonnensegel.